Wie und wo wir leben

Mein Name ist Heike Pommer und ich bin mit meinen Hunden vor einiger Zeit vom Rande des Kohlenpotts ins  wunderschöne Braunfels /Hessen ausgewandert ,

also eine Zugezogene .

Ich nenne es immer "Wohnen wo Andere Urlaub machen ." Seit 15 Jahren ist mein Zwingername "des charmantes crapules " geschützt. Ich finde übrigens , dass dieser Name frei übersetzt "charmante Schurken " , zum Briard wie die sprichwörtliche "Faust auf´s Auge" passt .

 

 

 

 

Jetzt kommen wir zur Geschichte unserer Zuchtstätte

Seltsam, wie man zum Briardzüchter wird.Meinen ersten Hund Teddy bekam ich im Oktober 1994, er war damals schon 3.5 Jahre alt und kam aus Zwingerhaltung über Tiere in Not Köln .e.V. zu mir. Bei uns Beiden war es Liebe auf den ersten Blick .

Ich wurde oft gefragt ob Teddy ein Briard sei, aber er ist ein Mix (keiner weiß woraus). Im Sommer `95 traf ich am Gardasee einen wunderschönen Hund, der meinem Teddy sehr ähnelte .Das war also ein Briard.Wenn man einmal einen gesehen hat, ist es meistens schon zu spät. So war`s bei auch bei mir.

Im März 1996 hielt dann Scooter (Ugo du noble nid) bei uns Einzug.

Gekauft nur zum  Spazierengehen.

Ausstellungen(wo die Leute immer mit abgespreiztem kleinem Finger im Kreis herumrennen) hab ich gedacht seien nicht mein Ding,…..niemals!!!!

Weil mir viele Leute und seine Züchterin sagten er wäre schön , stellte ich Scooter ein paar mal mit gemischtem Erfolg aus .Hey, da war nix mit abgespreiztem Finger ,Anzug und aufgesetztem Lächeln.

Ich war um eine Erfahrung reicher und einem Vorurteil ärmer.

So begann meine Briardkrankheit und da Scooter weder Arbeiten ,noch Ausstellungen mochte, vervollständigte ab März 2000 dann Ravel (blond de la Tour Saint Genin) unser „Dreirüdenhaus“

.Irgendwann wollte ich dann auch noch Briardwelpen aufziehen und so kam, ein halbes Jahr nach Scooters Tod (leider Knochenkrebs) , Chiva (du bois de la paix) im Alter von 13 Monaten zu uns.

Mit dieser HD freien, kleinen schwarzen Hündin begründete ich nun meine Zucht

Warum züchte ich in einem VDH angeschlossenen Verein?

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Weil ich diese Rasse liebe.In den VDH angeschlossenen Vereinen wird eine starke Zuchtkontrolle ausgeübt. Es wird dabei nicht nur auf Schönheit geachtet, sondern vermehrt auf Verhalten und Gesundheit. Wir züchten nur mit HD A und HD B, alle Röntgenaufnahmen werden bei einem zentralen Auswerter beurteilt. Das garantiert eine Auswertung von hoher Qualität und Kompetenz. Kein Hund wird in der Zucht eingesetzt, ohne vorher einen Verhaltenstest bestanden zu haben.Um zur Zuchtzulassung gehen zu können braucht man auch mehrere Ausstellungs-Ergebnisse und durchläuft eine nochmalige Standardbeurteilung. Jeder Wurf bedarf einer Genehmigung durch den Zuchtberater und wird auch von ausgebildeten Zuchtwarten abgenommen. Jeder Welpenerwerber erhält einen Wurfabnahmebericht.Jede Zuchtstätte ist überprüft, außerdem müssen die cfh-Züchter an Fortbildungen teilnehmen.Dank der umfassenden Informationen über Gesundheit und Werdegang der einzelnen Hunde und Würfe, die übrigens alle im Clubjournal veröffentlicht werden (z.B. Junghundebeurteilungen , HD-Auswertungen) ist eine gute Zuchtplanung möglich.

Ich persönlich bekomme immer einen Lachanfall, wenn ich auf der Seite eines nicht dem VDH angeschlossenen Briardverein lese, das man dort nicht mit Hunden züchtet, die bis in die 3.Generation Ahnen aufweisen die erfolgreich im Schutzdienst gearbeitet haben.Und warum nicht ????Vorsicht : Bauch festhalten....

Hunde die im Schutzdienst arbeiten seien aggressiv und würden diese „Aggressivität“ auch vererben.Mit „Schissern“ hat besagter Verein übrigens kein Problem.

Bei soviel „Kompetenz“ bin ich doch glücklich in einem VDH-Verein zu züchten.

Ich bin froh, wenn Briards Arbeitsprüfungen haben, zeigt das doch ihre Willigkeit dem Menschen zu dienen, außerdem lassen sich so auch Aussagen über Belastbarkeit und Beruhigung machen.

Um noch mal auf das Thema „Aggression“ zu kommen, in meinen Augen gehört zu jedem Hund ein wenig Aggression, schließlich hat er seine Zähne nicht zum Pilzepflücken.

Wichtig ist, alles muss kontrollierbar bleiben und in die richtigen Bahnen gelenkt werden.

Der Gefährlichste aller Hunde ist jedoch der Ängstliche,

bei ihm kann nie wissen wie er im nächsten Moment reagiert.

Im Zweifel vielleicht nach Vorne (AUA!!!!!!!!!).

Ich kann nur jedem Interessenten empfehlen:

Kaufen Sie nicht Irgendwo, sie sind ja auch nicht Irgendwer.!!!

Heike Pommer                           

Heinrich-Ziegler-Str.20            

35619 Braunfels

Tel. : +496442 5709

Mobil :+4915201790058

Email:charmantes- crapules@gmx.net

 www.briardwelpen.info

 

 

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